Was Krankheit verursacht

Wie gehen die Autoren in Kapitel II von „Grundlegendes zu einer Erweiterung der Heilkunst“1 konkret der komplexen Frage nach der Verursachung von Krankheit nach?

Wie kommt es, dass ein normaler Vorgang im Organismus in einen krankhaften übergeht?

Was muss geschehen, damit die Rückkehr vom krankhaften zum wieder gesunden Vorgang möglich wird?

Methodische Hinweise zum Krankheitsverständnis

Am Ende von Kapitel II von „Grundlegendes zu einer Erweiterung der Heilkunst“ steht der methodische Hinweis: „Durch ein Vergleichen dessen, was im ersten Kapitel gesagt ist, mit dem Inhalt des zweiten wird sich das Verständnis dessen besonders ergeben, was in Betracht kommt.“2 Steiner hatte diesen Hinweis noch handschriftlich im Fahnenmanuskript hinzugefügt. D.h., die Frage, warum der Mensch erkrankt, sollte auch im Lichte von Kapitel I ihre Beantwortung finden.

  • Es geht also einerseits darum, im Sinne von Kapitel I die Antwort jeweils aus dem Zusammenspiel der menschlichen Wesensglieder3 zu erschließen, wie sich diese im konkreten Krankheitsgeschehen zeigen (vgl. Wesensglieder: Wesensglieder und Krankheit).

  • Andererseits geht es darum konkret zu verstehen, was geschehen muss, damit ein bisher gesundes Stoffwechselleben mit einem Mal in ein pathologisches übergeht.

  • Und nicht zuletzt gilt es zu erkennen, inwiefern die Ursache dafür „in der Geist- und Seelenfähigkeit des Menschen“4 liegen muss (vgl. Wesensglieder: Fragen zum Thema Krankheit und Wesensglieder).

Letzteres ist das Kernanliegen von Kapitel II.

Schritte der Annäherung an das Thema

  • 1. Krankheit als Naturprozess sehen

So beginnen die Autoren ihre Betrachtung zum Thema mit der scheinbar harmlosen Feststellung, dass jeder Krankheitsvorgang doch ein Naturprozess ist – d.h. ein naturwissenschaftlich beschreibbarer physiologischer Prozess. Mit dieser Feststellung stehen sie auf dem Boden der Schulmedizin.

  • 2. Konkrete Fragen zum Krankheitsgeschehen an sich

In einem nächsten Schritt wird diese sichere Position jedoch hinterfragt:

Ist nicht auch der gesunde Organismus Ergebnis von Naturprozessen?

Und wenn beides Naturprozesse sind:

Wie vollzieht sich auf naturwissenschaftlich fassbarem Wege der Übergang vom gesunden Naturprozess in den kranken und umgekehrt beim Heilungsvorgang vom kranken in den gesunden?

Wann beginnt sich der vermeintliche ‚Irrtum der Natur‘ im pathologischen Prozess zu manifestieren?

Warum kann er sich nicht so ohne weiteres wieder selbst korrigieren, so dass eine ärztliche Intervention nötig wird?

Wo und wie fällt sozusagen der Organismus die Entscheidung, ob es gesund weitergehen kann oder eine Krankheit entsteht?

Ob die Resilienz und Immunität hinreichen, sozusagen den Schaden zu reparieren oder nicht?

  • 3. Kippmoment in die Krankheit als NICHT natürlicher Genese erkennen

Dazu folgende Überlegung: Wenn Gesundheit auch eine Folge ‚normaler‘ Naturprozesse ist, muss das Momentum für den Ausbruch einer Krankheit im Hier und Jetzt von etwas bestimmt werden, dessen ‚natürliche Ursache‘ kein Naturprozess sein kann. Der gesunde menschliche Organismus scheint als ein Stück der Natur begreiflich zu sein, der kranke jedoch nicht. Er muss daher aus sich selbst begreiflich sein durch etwas, das er nicht von der Natur hat.5

  • 4. Resilienzforschung beachten

Die moderne Resilienzforschung kommt dieser komplexen Fragestellung derzeit am nächsten. Große Übersichtsarbeiten zeigen auf, dass weltweit jährlich ca. eine halbe Milliarde Menschen psychisch und physisch – d.h. psychosomatisch – erkranken auf Grund dynamisch-prozessualer Einflussfaktoren wie soziale Konflikte, Stress, Traumata und Krisensituationen.6 Die Erfahrung zeigt, dass dabei jedoch nur wenige von ihnen dauerhaft psychisch beeinträchtigt bleiben.

Das zeigt, psychische Resilienz ist erlernbar – was durch Resilienz fördernde Maßnahmen unterstützt werden kann (vgl. Gesundheit: Gesundheit durch Selbstregulationsfähigkeit). Dadurch können bereits aufgetretene körperliche Symptome nach einer gewissen Zeit wieder verschwinden. Auch gibt es ungezählte Menschen, die durch die Art ihrer Kindes- und Jugendentwicklung eine starke Resilienz mit in ihr weiteres Leben bringen. Sie bleiben auch unter großer Belastung psychisch stabil und entwickeln gar keine körperlichen Symptome.

  • 5. Ergebnisse aus der Salutogenese miteinbeziehen

Aaron Antonovsky konnte mithilfe des von ihm entwickelten Salutogenese-Konzeptes ebenfalls nachweisen, dass für den Erhalt der körperlichen Resilienz die Psyche, also das Gefühlsleben, die entscheidende Rolle spielt. Er nennt den entscheidenden Faktor Kohärenzgefühl (sense of coherence), das über die Art und Weise entscheidet, wie man etwas erlebt und ob man es für sich sinnstiftend verarbeiten kann oder nicht.7 Die innere Widerstandskraft, die durch das Kohärenzgefühl mobilisiert werden kann, wird Resilienz genannt (vgl. Gesundheit: Das Kohärenzgefühl als Grundlage seelischer Gesundheit).

  • 6. Phänomene der Natur geistig-seelischen Erlebens erkunden

Rudolf Steiner und Ita Wegman argumentieren in Kapitel II jedoch nicht empirisch-psychosomatisch aufgrund von derartigen Forschungsergebnissen, die ja damals noch gar nicht vorlagen. Vielmehr bleiben sie methodisch bei der fundamentalen Erkenntnisfrage, ob das Auftreten des seelischen und geistigen Erlebens im Menschen als Fortsetzung eines Naturprozesses verstanden werden kann, sowie das gemeinhin hypothetisch angenommen wird.

Die Autoren verneinen dies, indem sie auf die Phänomene ‚Schlaf‘ und ‚Ohnmacht‘ hinweisen. Beide Prozesse haben gemeinsam, dass es sich sowohl beim Schlaf als auch bei der Ohnmacht um Naturprozesse handelt, die über ihr ‚normales Maß‘ hinausgehen mit dem Erfolg, dass das Bewusstsein erlischt. Darauf möchte ich im Folgenden näher eingehen.

A SCHLAF UND OHNMACHT ALS FOLGEN ZU STARKER NATURPROZESSE

Für den Schlaf ist das unmittelbar evident, da während des Schlafes die Naturprozesse in Form von regenerativen Vorgängen offensichtlich zunehmen und damit über ihr bei Tage normales Maß hinausgehen. Um das auch in Bezug auf die Ohnmacht nachvollziehen zu können, braucht es ein wenig Fachwissen, weshalb ich im Folgenden näher darauf eingehen möchte.

Ohnmacht ist eine typische Folge von Hyperventilation (zu starkes und zu rasches Atmen) z.B. infolge großer Aufregung. Eigentlich geschieht etwas Gesundes: Es wird viel Sauerstoff aufgenommen, aber eben ‚zu viel des Guten‘:

  • Man atmet bei Hyperventilation schneller und oft auch tiefer als gewöhnlich.

  • Dadurch wird zu viel Sauerstoff aufgenommen aber auch zu viel Kohlendioxid abgeatmet.

  • In Folge dessen kommt es zu einer unter Umständen lebensbedrohlichen Verschiebung im Säure-Basen-Gleichgewicht, respiratorische Alkalose genannt.

  • Jetzt bekommt das Gehirn paradoxerweise nicht mehr genügend Sauerstoff und wird in seiner Funktion eingeschränkt wird.8

  • Nimmt die Kohlendioxid-Konzentration im Blut ab, verengen sich die Blutgefäße und es kommt zu einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff, was bis zum Bewusstseinsverlust bzw. zu einer Ohnmacht führen kann.

B SCHMERZ UND LÄHMUNG ALS FOLGEN ZU STARKER BEWUSSTSEINSPROZESSE

Die Autoren stellen in den Absätzen 6 und 7 von Kapitel II auch die umgekehrte Frage:

Was geschieht, wenn die Phänomene von Bewusstsein und Selbstbewusstsein über ihr normales Maß hinausgehen?

Dann treten Schmerz und Lähmung auf. Beim Schmerz ist unmittelbar nachvollziehbar, dass er aus einem gestörten Naturprozess resultiert, wenn z.B. eine Organverletzung oder sonstige Funktionseinschränkung vorliegt – was in der Regel mit neuen Bewusstseinsinhalten in Form von Unbehagen, Unlust und Schmerz einhergeht. Hier liegt also ein Bewusstseinsvorgang vor, der über sein normales Maß hinausgeht und dadurch pathologisch wird. Der Grund dafür ist, dass Naturprozesse aus den genannten Gründen unter ihr normales Maß hinuntersinken.

  • a) Dysfunktionale astralische Organisation als Ursache für Ohnmacht und Schmerz

In beiden Fällen ist die astralische Organisation dysfunktional:

  • In Fall A beeinträchtigt der gesteigerte Naturprozess in Form einer zu hohen Sauerstoffaufnahme das Bewusstsein, sodass sich die astralische Organisation in Schlaf und Ohnmacht aus der physisch-ätherischen Konstitution herauslöst.

  • In Fall B begleitet ein gesteigertes Bewusstsein in Form von Schmerz und Unlust die durch die Schädigung eingeschränkten Körperfunktionen. Im Schmerz verbindet sich die astralische Organisation zu stark mit der physisch-ätherischen Konstitution.

Was im ersten Kapitel als ‚leibfreies Gefühlsleben‘ beschrieben wurde, hat sich im körperlichen Schmerzerleben zu stark mit dem physischen Leib verbunden.9

  • b) Dysfunktionale Ich-Organisation als Ursache für Lähmung

Steiner und Wegman beschreiben in Kapitel I im Rahmen des Zusammenspiels der Wesensglieder neben dem astralischen Leib auch die Ich-Organisation. Sie betätigt sich ebenfalls außerkörperlich – primär in der durch den eigenen Willen gesteuerten Denktätigkeit. Die Autoren sagen: Sie lebt sich „seelisch frei im Denken dar“.10

Der im Folgenden erläuterte Begriff der Lähmung ist Ausdruck einer dysfunktionalen Ich-Organisation. Geht diese eine zu starke Verbindung mit dem physischen Körper ein, tritt Lähmung auf. Eine gelähmte Gliedmaße entzieht sich der körperlichen Selbstkontrolle und intentionalen Handhabe durch das Ich. Der Betroffene erlebt sie wie etwas, das nicht mehr zu ihm gehört, von dem er ‚frei‘ ist. Oder, wie die Autoren bemerken: Er erlebt es wie ein Stück ‚Außenwelt‘.

Dazu muss erläuternd gesagt werden, dass beim Beobachten von Dingen oder Vorgängen in der Außenwelt das Beobachtete und die Gedanken darüber im Menschen nicht in der gleichen lebendigen Wechselwirkung stehen wie die Naturprozesse. Sie existieren gleichsam unabhängig voneinander. Dieser Fall tritt für ein menschliches Körperteil nur dann ein, wenn es gelähmt ist: Dann wird es zur Außenwelt.

Im gesunden Zustand ist die Ich-Organisation über das Nervensystem lose mit den Gliedmaßen vereinigt, sodass sie sich im Zuge des Bewegens damit verbinden und sich gleich wieder loslösen kann – was Voraussetzung für jede normale Bewegung ist.

Im Falle der Lähmung taucht die Ich-Organisation aufgrund der Schädigung des Nervensystems dauerhaft in das betreffende Körperteil ein und kann sich nicht mehr aus ihm zurückziehen (vgl. Sinne(spflege): Lähmung als Folge einer dysfunktionalen Ich-Organisation).11

Bewusstsein und Bewegung als unterschwellige Krankheitstendenzen

Das bisher Ausgeführte zeigt: Wirken Geist und Seele, so heben sie die gewöhnliche Funktion des Körpers auf und verwandeln sie in eine entgegengesetzte. Auch das normale Eingreifen des astralischen Leibes und der Ich-Organisation in den menschlichen Körper sind demnach nicht den gesunden Lebensvorgängen verwandt, sondern den kranken. Damit bringen sie den Organismus auf einen Weg, der den Anfang von Krankheit bedeutet. Dieses anfängliche Kranksein wird im gewöhnlichen Leben sofort nach dem Entstehen durch eine Selbstheilung reguliert.12

  • So wie ein gesundes Bewusstsein (Astralleib) ein Schmerz unterhalb der Bewusstseinsschwelle ist,

  • so ist die gesunde Bewegung (intentional durch die Ich-Organisation gesteuert) der Anfang einer gelähmten, wobei der Beginn der Lähmung ebenfalls unterhalb der Bewusstseinsschwelle liegt.

Dadurch entstehen zwei verschiedene Krankheitsdispositionen:

  • eine dadurch, dass das Seelische und Geistige (astralische und Ich-Organisation) zu tief in den ätherisch-physischen Zusammenhang eingreifen,

  • und eine entgegengesetzte, wodurch die Verbindung unzureichend, d.h. zu lose wird, was eine Verstärkung der physisch-ätherischen Prozesse zur Folge hat.13

Gesundheit zeigt sich als ein Gleichgewichtszustand zwischen einem ‚zu viel‘ oder ‚zu wenig‘ (an Bewusstseins- bzw. an Naturvorgängen).

Ätherische Organisation als Quelle geistiger und körperlicher Gesundheit

Damit aber wird die Gesundheit als der Zustand erkannt, der im ätherischen Organismus seinen Ursprung hat. Heilen muss daher in einer Behandlung des ätherischen Organismus bestehen.14

Denn der „bloße physische Organismus“ mit seinen Gesetzmäßigkeiten „könnte niemals einen Selbstheilungsvorgang hervorrufen“15 – das kann nur die ätherische Organisation. Damit wird die Antwort gegeben, auf welche Weise ‚die Natur‘ die Entscheidung fällt, ob es gesund weitergeht oder nicht: das Zünglein an der Waage ist die ätherische Organisation, die für ausreichend Regeneration sorgen kann, wenn das bewusste Leben immer wieder durch genügend Schlaf unterbrochen wird. Er ist es auch, der die mineralischen Stoffe des physischen Leibes – wie in Kapitel I geschildert – am Herausfallen aus dem Lebenszusammenhang hindert.

Damit wird die ätherische Organisation, die im vorangegangenen Kapitel in ihrer Doppelnatur

  • als plastisch-bildsame Wachstums- und Regenerationskraft

  • und andererseits als Träger der Gedankentätigkeit dargestellt wurde,

im zweiten Kapitel als Quelle (geistiger und körperlicher) Gesundheit charakterisiert.

Vgl. Einleitung zu Band 15, Schriften zur Anthroposophischen Medizin, Kritische Edition der Schriften Rudolf Steiners“, frommann-holzboog Verlag, Stuttgart 202516

  1. Rudolf Steiner, Ita Wegman, Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst, GA 27.
  2. Siehe FN 1, S. 17.
  3. Johannes Kiersch hat im Zusammenhang seiner Untersuchung des Begriffs Bewusstseinsseele bei Rudolf Steiner in einem Aufsatz in den „Steiner Studies“ herausgearbeitet, dass sich eine „erste Skizze des Gefüges der Wesensglieder, das den Begriff der Bewusstseinsseele einschließt“, bereits im Dezember 1903 nachweisen lässt, „einige Monate vor dem Erscheinen der Theosophie, in der von ihm redigierten Zeitschrift Luzifer, in einer Fußnote“ und verweist auf GA 34, 107. Siehe Kiersch (2021), 40 f.
  4. Siehe FN 1, S. 16: „In der Geist- und Seelenfähigkeit hat man also die Ursachen des Krankseins zu suchen“.
  5. Rudolf Steiner, Ita Wegman, Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst, GA 27, S. 13.
  6. Vgl. Vos u. a. (2015), 743–780.
  7. Vgl. Antonovsky (1997), 33–43 und 91–118.
  8. Paradoxerweise deshalb, weil ja eigentlich ein Überangebot an Sauerstoff da ist. De facto ist es aber so, dass der Gehirnstoffwechsel ein zureichendes Maß an Kohlendioxid im Blut braucht, damit die Blutgefäße weit genug gestellt sind, um die Durchblutung des Gehirns sicherzustellen.
  9. Siehe FN 1, Kapitel 2 , Abs. 6 - 8.
  10. Ebenda, S. 1 und S. 16.
  11. Ebenda.
  12. Siehe FN 1, S. 16.
  13. In der genannten Vorrede Wegmans wird diese Aussage noch ergänzt im Hinblick auf den in Kapitel I geschilderten Übungsweg zur Weiterentwicklung der Seelenfähigkeiten zum geistigen Wahrnehmungsorgan der Imagination, Inspirationen und Intuition. Wegman schreibt: „Die Seelenübungen, die zur geistigen Anschauung führen, bestehen entweder in einer Abschwächung oder einer Verschärfung des Seelenlebens. Die Abschwächung des Seelenlebens ist innerhalb des Seelischen eine Nachahmung der Krankheiten der ersten Art, die Verschärfung eine Nachahmung der Krankheiten der zweiten Art. Wer also die Seelenverfassung kennt, die aus solchen Übungen stammt, kennt die Krankheiten, denn er hat in seinen Seelenzuständen Bilder davon. Beschreibt er durch das, was er an diesen Bildern erlebt, die physischen Symptome der Krankheiten, so liefert er jedem Arzt Beschreibungen, die dieser nachprüfen kann. Hält die Beschreibung der Nachprüfung stand, so werden damit auch die Angaben des Erforschers des Geistigen bestätigt. Und lässt sich der Arzt immer wieder auf die Beschreibungen eines solchen Geistesforschers ein, so kann er sich aus dessen Schilderungen des Symptomenkomplexes nach und nach selbst die geistige Anschauung erwerben. Wir sind durchaus der Meinung, dass das ganz richtige Lesen dieses Buches jeden Arzt in die Lage versetzt, die Krankheiten geistig anzuschauen.“ (Ein Beispiel, wie man das lernen kann, gibt Steiner im Januar 1924 im Rahmen seines Kurses für junge Mediziner – siehe im Stellenkommentar die Anm. zu EH, 7, S. 112–115).
  14. Siehe FN 1, S. 17.
  15. Ebenda.
  16. In Band 15 der SKA findet sich auch das umfangreiche Literatur- und Referenzverzeichnis. Wer den Inhalt weiter vertiefen möchte, kann sich dort darüber informieren.